Newsletter 10/2016


Leidenschaftliche Spurs feiern Kantersieg

Die Ausdauer, sowohl beim Anfeuern als auch auf dem Spielfeld, machte in Gröbenzell den großen Unterschied im Vergleich zu den letzten Spielen der Dachau Spurs aus: Über 40 Minuten wurde der Gegner mit großem Kampfgeist in der Verteidigung bearbeitet. Die Gröbenzeller wurden regelrecht müde gespielt.
Spurs-Trainer Werner Mühling rotierte elf einsatzfähige Akteure fleißig durch, hatte immer eine frische Fünf auf dem Feld. Die Gröbenzeller bissen sich gegen diese ausgeruhte und leidenschaftlich arbeitende Spurs-Defensive die Zähne aus.
Mit 22:9 holten sich die Dachauer das zweite Viertel und rissen das Spiel an sich, obwohl sich Trainer Mühling sogar über einige überflüssige Ballverluste und allein in diesen zehn Minuten über sechs "Fahrkarten" von der Freiwurflinie ärgern durfte.
Doch die Freude beim Spurs-Coach sollte jeden Ärger an diesem Abend verdrängen. In der Verteidigung ließ seine Mannschaft nach der Pause keinen Deut nach, mit überfallartigem "Doppeln" des Ballführers erzwang sie schon an der Mittellinie einen Ballverlust nach dem anderen. Und die Fehlerquote in der Offensive wurde auch immer kleiner. Die Korbaktionen wurden geduldig herausgespielt und dann hochprozentig (Arpac, Willis) abgeschlossen.
Die Spurs zogen davon. Und auf der Bank war längst die Party ausgebrochen, die Einwechselspieler wurden zu Cheerleadern für ihre Kollegen auf dem Spielfeld. Als dann auch noch Youngster Julius Glück (16 Jahre) mit seinen ersten vier Punkten in der 2. Regionalliga den Schlusspunkt setzte, stellten die 65er endgültig ihre stimmlichen Qualitäten unter Beweis...
Nächstes Wochenende haben die Spurs spielfrei, bevor am Samstag, 12. November, der alte Rivale DJK SB München in der Dachauer Jahnhalle beim Tabellenführer zu Gast sein wird.

(Torge Wester)

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